Ihr Teleskop.
Ihr Blick auf den Himmel.
Entdecken Sie, was sich mit einem anderen Okular oder einer zusätzlichen Barlowlinse verändert.
Ihre Konfiguration
Ausgangsbeispiel: Teleskop 150/750, Okular mit 25 mm und scheinbares Gesichtsfeld von 50°.
Durch das Okular
Geben Sie die Parameter ein und starten Sie die Berechnung.
Das Ergebnis beschreibt eine optische Kombination. Die Bildqualität hängt auch vom Himmel, der Justierung des Instruments und der beobachtenden Person ab.
Die Ergebnisse verstehen
Verwendete Formeln
Vergrößerung = Teleskopbrennweite × Barlowfaktor ÷ Okularbrennweite.
Austrittspupille = Teleskopöffnung ÷ Vergrößerung.
Geschätztes wahres Gesichtsfeld = scheinbares Gesichtsfeld des Okulars ÷ Vergrößerung.
Natives Öffnungsverhältnis = Teleskopbrennweite ÷ Öffnung.
Längen werden in Millimetern und Gesichtsfelder in Grad angegeben. Das wahre Gesichtsfeld ist ein Näherungswert; die Feldblende des Okulars ermöglicht eine genauere Schätzung.
Warum stärkere Vergrößerung nicht genügt
Luftunruhe und die Güte der Justierung begrenzen die erkennbaren Details. Eine sehr kleine Austrittspupille ergibt ein dunkleres Bild; eine zu große kann die Pupille Ihres Auges übersteigen.
Die hier verwendeten Richtwerte von 0,5 mm und 7 mm sind ungefähre Angaben. Sie stellen weder allgemeingültige Grenzen noch eine Leistungsgarantie dar.
Methoden: Celestron — Okulare auswählen und Travel-Scope-Handbuch, Berechnung des wahren Gesichtsfelds. Quellen abgerufen am 18. Oktober 2026. Die Berechnungen erfolgen auf Ihrem Gerät; ein Konto ist nicht erforderlich.
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