Der Himmel.
Rund um Sie.
Erkunden Sie den Himmel live oder zu einem gewählten Zeitpunkt. Finden Sie Himmelskörper, wählen Sie Ihre Ansicht und bereiten Sie Ihre nächste Beobachtung vor.
Hipparcos + Tycho-2 + Gaia DR3 · bis G = 15
Die Sonne, der Mond und die sieben anderen Planeten.
Ein Himmel, berechnet für Ihren Blickwinkel.
Zum Ausrichten ziehen; Mausrad, + / − oder Zweifingergeste zum Zoomen. Himmelskörper anklicken für Angaben. Die Blickrichtung der Feldmitte steht unter den Standortkoordinaten. Bei Fokus auf dem Himmel: Pfeile bewegen, + / − zoomen, Pos1 setzt zurück, Leertaste startet oder pausiert, Escape hebt die Auswahl auf.
Die Uhr-Schaltfläche öffnet ein Fenster für Datum und Ortszeit. „Anzeigen“ übernimmt den gewählten Zeitpunkt und schließt das Fenster.
Ihr Beobachtungsort und -datum
Ihr Himmel, Schritt für Schritt.
Mit der richtigen Zeit starten
Die Seite startet mit dem aktuellen Himmel über Luxemburg und laufender Echtzeitanimation bei 1×. Wählen Sie eine Stadt oder übernehmen Sie Koordinaten und Zeitzone. „Jetzt“ kehrt zur aktuellen Zeit zurück und startet Echtzeit; „Heute Abend · 22 Uhr“ zeigt den heutigen Abend um 22 Uhr, pausiert. Bei 3 600× vergeht pro Sekunde eine Stunde.
Erkunden und die Blickrichtung lesen
Ziehen Sie die Ansicht; + / −, Mausrad oder eine Zweifingergeste ändern den Zoom. Norden entspricht 0°, Osten 90°, Süden 180° und Westen 270°. Oben links zeigt „Mitte“ Azimut und Höhe der Bildschirmmitte. RA und Dekl. sind ihre äquatorialen Koordinaten zum angezeigten Datum.
Ein Objekt finden
Suchen Sie nach Name, HIP-Nummer, M-, NGC- oder IC-Objekt oder klicken Sie auf einen sichtbaren Himmelskörper. „Auswahl“ enthält seine Angaben; „Einstellungen“ öffnet die Optionen ohne Verlust der Auswahl. Das Kreuz hebt die Auswahl auf. Ein Klick in den leeren Himmel hebt zuerst die Auswahl auf; ohne Auswahl blendet er den Seitenbereich ein oder aus.
Himmelsebenen wählen
Realität und Einfach ändern die Darstellung, ohne die Ebenen zurückzusetzen. Kartentasten und Kontrollkästchen bleiben synchron. Anfangs sind die Ebenen aktiv; für eine ruhigere Ansicht lassen sich Gitter, Grenzen oder Namen ausschalten. Die Sonne wechselt zwischen natürlicher Beleuchtung und erzwungenem Nachthimmel, ohne die Zeit zu ändern.
Ein Okular ausprobieren
Teleskop anklicken, Instrument und Okular wählen und bestätigen: Das Fenster schließt sich und ein Kreis zeigt das geschätzte Gesichtsfeld. Die äußere Abdunklung ist optional und anfangs aus. Zum Beenden Fenster erneut öffnen und das Gesichtsfeld deaktivieren; der frühere Zoom wird wiederhergestellt. Der Kreis ist eine geometrische Hilfe, keine vollständige optische Simulation.
Planen und teilen
Im Vollbild bleiben die Schnellzugriffe verfügbar; die Zeitsteuerung erscheint darunter. Der kopierte Link enthält Ort, Zeitpunkt, Bildausschnitt, Ebenen und Okular. Eine mit festem Zeitpunkt geteilte Ansicht startet pausiert. Objektlinks führen zum Planer oder Beobachtungsbuch. Auch vom Boden verdeckte Objekte unter dem Horizont können gesucht werden.
Schnellzugriffe in der Karte
- Lineal
- Azimut → Äquator → beide → kein Gitter.
- Saturn
- Planeten mit Namen → Planeten und Messier → beide aus. Sonne und Mond gehören zu dieser Ebene.
- A
- Objektnamen → Objekt- und Sternbildnamen → keine Namen. Sternbildlinien werden separat eingestellt.
- Sonne
- Natürliche Beleuchtung zur gewählten Zeit → erzwungener Nachthimmel. Dies ist unabhängig vom roten Seitenthema.
- Landschaft und Seitenbereich
- Der Berg schaltet das Landschaftsfoto um; die letzte Taste blendet den Seitenbereich ein oder aus.
Was das Planetarium berechnet.
Positionen, Daten und Horizont
Die Sterne verwenden J2000-Katalogkoordinaten mit Präzession und Nutation. Astronomy Engine berechnet Sonne, Mond und Planeten vom gewählten Standort in topozentrischen Koordinaten. Die Höhen sind geometrisch, ohne atmosphärische Refraktion. Ohne Landschaft ist der Boden ein ebener Horizont bei 0°. Das Foto ist eine feste Kulisse aus Stará Lesná in der Slowakei und bildet nicht das Gelände am gewählten Standort ab.
Der Zeitraum reicht von 1900 bis 2100. Eigenbewegungen, Sternparallaxen und Aberrationskorrekturen werden nicht modelliert. Ergänzte Messier-Objekte und NGC/IC-Ziele verwenden nach Möglichkeit J2000-Positionen aus OpenNGC. Blickrichtung und Äquatorgitter beziehen sich auf Äquator und Frühlingspunkt des angezeigten Datums; Stern- und Deep-Sky-Angaben zeigen J2000. Der Planer verwendet ein eigenes Refraktionsmodell; kleine Höhenunterschiede nahe dem Horizont sind möglich.
Helligkeit, Atmosphäre und Objektgröße
Der Realitätsmodus zeigt Tag, Dämmerung, Sterne mit weichen Helligkeitsverläufen und eine erzeugte Milchstraße im galaktischen Bezugssystem. Struktur und Staubbänder sind illustrativ und nicht fotometrisch kalibriert. Sonne, Mond und Horizontnähe beeinflussen das Bild. Es ist weder Wettervorhersage noch vollständige Lichtverschmutzungssimulation. Einfach nutzt eine schematische Ansicht; beide Modi verwenden dieselben berechneten Positionen.
Hipparcos liefert 5 044 helle Sterne. Der Tycho-2-Auszug ergänzt Sterne mit mittlerer J2000-Position und geschätztem V ≤ 11. Die effektive Grenzgröße steigt von 6 im Weitwinkel bis 11 bei hoher Vergrößerung, begrenzt durch Ihren Regler. Eindeutige HIP/TYC-Zuordnungen innerhalb von 2 Bogensekunden werden zusammengeführt; unklare Komponenten bleiben getrennt. B−V-Farben und Helligkeiten sind illustrativ. Himmelslicht und Extinktion am Horizont können Sterne verdecken.
Im Realitätsmodus nutzt der Mond die fotografische NASA/LRO-Karte mit berechneter Beleuchtung, Libration und Ausrichtung. Planeten verwenden Referenzbilder, synthetische Venuswolken und schematische Saturnringe. Phasen und Winkeldurchmesser werden berechnet; Wolken und Oberflächen sind keine aktuellen Aufnahmen. Kleine Körper behalten eine Mindestmarkierung. „Nahansicht“ passt den Zoom an; deaktivieren Sie den Boden, um die theoretische Position verdeckter Objekte zu erkunden.
Messierfotos sind illustrative Vorschaubilder, vor allem beim Heranzoomen oder bei gewähltem Ziel. Ausschnitt, Größe und Orientierung sind nicht astrometrisch kalibriert. Okularfeld ≈ scheinbares Gesichtsfeld ÷ Vergrößerung: Auflösung, Kontrast und Bildumkehr des Instruments werden nicht simuliert. Reale Beobachtungen hängen von Himmel, Instrument und Horizont ab.
Das rote Nachtthema des Portals ändert die Oberflächenfarben; die Sonne im Planetarium steuert die Himmelsbeleuchtung. Die Ergebnisse beschreiben einen theoretischen Himmel.
Quellen und Bildnachweise
- d3-celestial, Olaf Frohn : Datenstand vom 19. Oktober 2026, 5 044 Sterne bis Magnitude 6 sowie Sternbildlinien und -grenzen in J2000-Koordinaten. BSD-Lizenz mit drei Klauseln. Astrometrie und Fotometrie: Hipparcos ESA 1997, direkt aus I/239 abgerufen; ergänzende Parameter Gaia DR3, ESA/Gaia/DPAC · CC BY-NC 3.0 IGO. Namen und Bezeichnungen: Verzeichnisse von Kostjuk (2002), Smith (1996), Samus et al., Gliese et al., auf die d3-celestial verweist. Übersetzungen aus den Tabellen der Himmelskulturen wurden nicht übernommen.
- Astronomy Engine, Don Cross, Version 2.1.19: Ephemeriden, Bezugssysteme und Himmelsdrehungen. MIT-Lizenz.
- NGC- und IC-Kataloge: OpenNGC · Mattia Verga, CC BY-SA 4.0. 8.373 NGC-Einträge und 5.597 Einträge aus IC I und IC II. Lokalisierbare Ziele können am Himmel gesucht und ausgewählt werden. J2000-Koordinaten und symbolische Markierungen.
- Messier-Objekte: Katalog von Steve Cimolino, NASA HEASARC und OpenNGC, Mattia Verga, bearbeitete Koordinaten unter CC BY-SA 4.0. Quellen des Planers.
- Städte, ungefähre Höhen und Zeitzonen: GeoNames, gespeicherter Auszug vom 18. Oktober 2026, CC BY 4.0. Umrechnung der Ortszeiten: Zeitzonendatenbank des Browsers.
- Landschaftsfoto: Stará Lesná Meadows, Ľubomír Hambálek. Original-PNG unverändert; Projektion und Helligkeit werden für die Anzeige angepasst. CC BY 4.0 laut Originalpaket. Landschaftsquellen.
- Milchstraße: prozedurale Universum-Darstellung im galaktischen Bezugssystem von Astronomy Engine. Mondkarte: NASA/LRO; Quellen und Bildnachweise im Mondatlas. NASA/LRO.
Eine unabhängige Entwicklung für Universum · Steve Cimolino. Inspiriert von der freien Himmelssuche in Planetariumsprogrammen; keine Verbindung zu Stellarium. Die Himmelsdarstellung nutzt auf dieser Website gespeicherte Daten und keinen externen Kartendienst.
Standardmäßig aktiv: Hipparcos, Tycho-2, Gaia DR3, Sonnensystem, Messier, NGC und IC. Schwächere Sterne erscheinen beim Zoomen bis Magnitude 11. Quellen wählen Sie im Reiter Kataloge. Kataloge und UNI verstehen →
Vom Himmel zu den Geschichten der Himmelskörper.
Illustrationen: Johan Meuris · Lizenz Freie Kunst. Ausrichtung: Stellarium-Team · CC BY-SA 4.0. Quellen und Bildnachweise
